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- Dr. Susanne Roeder
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Raum- und Sparwunder aus der Dacia Familie
Big Star? Jemand mit einer Sommerresidenz? Oder doch ein russisches statt asiatisches Vehikel, das jetzt ganz groß rauskommt? Alles falsch. Groß ist der Bigster – und auch Dacia. Denn Dacia ist schon längst eine etablierte Marke – seit sie zur Renault Group gehört, zu der sich auf der Premium und Racer Seite wieder die legendäre Alpine gesellt.
Was genau also meint ‚Dacia‘? Es war die Bezeichnung der Römer für die Region, die heute dem Land Rumänien entspricht. Das ist sinnig, denn Dacia wurde in Rumänien gegründet, vor 60 Jahren. 33 Jahre später, im Jahr 1999, übernahm Renault die Marke und läutete eine neue Ära ein, die insbesondere ein deutliches Plus an Qualität und technologischer Souveränität mit sich brachte. Aber nach wie hält Dacia das Versprechen, erschwingliche Autos mit ordentlicher Ausstattung auf die Straße zu bringen.
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Opel Frontera Hybrid und Fiat Grande Panda Hybrid – zwei kompakte SUV für junge Menschen und Junggebliebene
Mildhybride sind eine sichere Sache. Reichweitenangst kennen sie nicht, da sie lediglich an der Tanke in Minutenschnelle aufzufüllen sind. Zudem haben sie dank Elektromotörchen, das den Verbrennungsmotor unterstützt, stets Drehmoment und eine kleine zwar, gleichwohl aber erfreuliche zusätzliche Reichweite. Zwei dieser Mild Hybrids sind wir recht ausgiebig gefahren, und zwar im Kompaktsegment: einen Deutschen und einen Italiener, friedlich vereint unter dem Stellantis Dach.
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„Ich habe gar keinen RFID Code“ …
Drei SUV – zwei vollelektrische, einer davon maximal digital, die anderen ein Mild Hybrid und ein voll elektrischer SUV und ziemlich digital. Außer dass beide Marken mit einem P beginnen, haben sie recht wenig Gemeinsamkeiten.

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Eine sichere Burg
Sommer, Sonne, Lago di Como. Diesem verführerischen Dreiklang gesellte sich die fünfte Generation des Japaners hinzu, um uns ein sorgenfreies Fahren in Deutschland, der Schweiz und Italien zu bescheren. Als „rara avis“ oder besondere Seltenheit. Ein weiterer RAV 4 begegnete uns in Italien nur aus der Vorgängergeneration. Unsere Bella Macchina fiel daher auf und mag den einen oder andern davon überzeugt haben, sich dieses Fahrzeug beim Händler mal genauer anzusehen.
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Knuffiger Kerl mit kerniger Fahrkompetenz
Als wir den damals rundum erneuerten Mitsubishi ASX im November vor drei Jahren zum ersten Mal bei seiner statischen Vorstellung in Frankfurt erleben, denken wir borniert: Es ist ein kleines Wägelchen, das zum Einkaufen in und um die Stadt herum taugt. Aber in punkto äußeres Design sowie Interieur punktete der kompakte Wagen bei uns schon damals.
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Voulez-Vous Rouler Avec Moi?
Wer bietet mehr? Mit 14 Marken unter einem Dach übertrifft Stellantis den stark in Schieflage geratenen VW Konzern mit seinen 12 Pkw Marken. Doch die Zahl der Marken allein ist irrelevant. Was zählt, ist deren Performance. Da stehen die Franzosen bislang besser da als Wolfsburg. Dennoch musste der harsche CEO Carlos Tavares von jetzt auf gleich seinen Hut nehmen – ursprünglich zwar Portugiese, doch in seiner Führung mit eiserner Hand französischer als französisch.
Insbesondere bei dem FCA Teil von Stellantis und da bei Jeep und Fiat und Opel in Deutschland setzte der von Verwaltungsratschef John Elkann geschasste Manager das Seziermesser an. Lediglich die französischen Marken wurden von seiner sonst ehernen Hand vergleichsweise sanft behandelt. Wie es allerdings mit DS, der Luxusmarke von Citroën weitergeht, steht in den derzeit eher ungünstigen Sternen. Viel wird nicht zuletzt vom neuen Flaggschiff der Marke abhängen, dem elektrischen SUV DS No8. Bestellen kann man den No8 noch nicht.
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Wey better – 03?
Ältere Zeitgenossen und Geschichtsinteressierte kennen den Ausspruch Kurt Georg Kiesingers, mit dem der damalige Bundeskanzler Ende der 1960er Jahre vor der Volksrepublik China als der ‚gelben Gefahr‘ warnte. Mehr als einen Warnschuss erlebt seit ein paar Jahren die deutsche Automobilindustrie. Mit Erstaunen stellen AUDI, BMW und Mercedes-Benz fest, dass sie abgehängt zu werden drohen, und zumindest derzeit in vielerlei Hinsicht abgehängt sind.
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Ein Franzose auf Sylt - Impressionen
Peugeot 508 beeindruckt die bisweilen Schickeria-Insel
„Eleganz hat nichts mit Mode zu tun, sondern mit Stil“, lautet ein Bonmot von Modeschöpfer Karl Lagerfeld (1933 – 2019). Der Hamburger, der seinen Lebensmittelpunkt nach Paris verlegt hatte, skizziert unser Fahrzeug, wenn auch unwissentlich, damit trefflich. Denn der Peugeot 508 PT ist nicht nur ein echter Franzose, sondern ‚une voiture très élégante‘. Absolut passend für unsere Ausfahrt nach Sylt. In sattem metallic Rot fällt er auf inmitten der Nobelkarossen, die auf dieser Insel gang und gäbe sind.
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Schnittig, Sportlich, Recht Sparsam
Uneingeschränkte Fahrfreude mit dem Lexus UX 250h F Sport im Two Tone Kleid
und:
Bei Nacht sind alle Katzen grau
Winterfahrt im bleigrauen Lexus RX 450 als Plug-in Hybrid
Text und Fotos: Dr. Susanne Roeder
‚Mal C-Segment, mal wirklich groß – mit Lexus ist durchweg viel los.’ – So unser vorweggenommenes überwiegend positives Fazit. Herausgekommen ist eine Art Doppeltext, weil wir die zwei genannten Premium Fahrzeuge fuhren – hintereinander. Wohl wissend, dass hier zwei sehr unterschiedliche Lexus am Start sind – zum einen der kleine UX, der wie eine Schräghecklimousine anmutet, aber ins SUV Segment gehört, genauso wie der deutlich größere und geräumigere RX 450h+.
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Pfiffig wendiges Luxuswägelchen
Jägergrün Metallic? Klar, er kann auch leise, ohne das scheue Reh aufzuschrecken – schließlich fahren wir den Peugeot 308 GT als Hybrid. ‚What else‘, hätte George Clooney vielleicht über den 308 GT Hybrid gesagt. Natürlich für Geld. Wir sagen es aus Überzeugung für hybride Antriebe – als zumindest recht langfristige Mobilitätslösung – und für den französischen Pfiffikus in der Golfklasse.
Oliv Grün Metallic heißt die Farbe übrigens bei Peugeot. Die perfekte Tarnfarbe für die grünen Rosenkäfer, die von April bis September im Garten umherfliegen, im 308 vermutlich einen übergroßen Artgenossen sehen und sich auf ihm niederlassen würden, um mit ihm anzubandeln. Wir haben uns auch so mit ihm angefreundet, fuhren den Plug-in Hybrid allerdings im vorwiegend nasstrüben November, in dem keine Rosenkäfer mehr mit ihm um schillernden Glanz wetteifern.
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Der Subaru Solterra – erstes vollelektrisches SUV der Japaner.
Flüstern im Walde...
... oder gar Schweigen im Walde und den Liebesrufen der Tierwelt lauschen. Das ist traditionell nicht unbedingt das vorderste Ziel eines Subaru. Die Rallye-Pisten dieser Welt dafür umso mehr. Man denke nur an den Subaru Impreza, der mit seinem Boxermotor und seinen Allradkünsten vor gut 30 Jahren angetreten war, die Welt zu beeindrucken. Das gelang aufs trefflichste. Auch in Europa, wo das Fahrzeug ab 1993 erhältlich war, verkaufte er sich sehr gut. What an impressive car, dieser Impreza., der die japanische Marke letztlich mehrfach auf den Rallye-Weltmeisterthron katapultierte und mit ihm das Können der Japaner in Sachen Allrad. Subara wurde synonymisch für ein Fahrzeug, mit dem man durch Dick und Dünn kommt.
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- Dr. Susanne Roeder
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Fröhliche Dreieinigkeit – Ora Funky Cat, Mitsubishi Outlander und Mitsubishi ASX geben sich ein Stelldichein
Ein ungleiches Paar: Ora Funky Cat und Mitsubishi ASX
„Sie haben Ihren Regenschirm vergessen“ – „Nein, der gehört zum Auto – für Fahrer und Beifahrer je einen.“ Aha, die Funky Cat will niemanden im Regen stehen lassen. Ein angenehmer Zug – und natürlich sollen die Regenschirme das noch weithin unbekannte Ora Ausrufezeichen als Logo in die Welt hinaustragen. Ein cleveres Marketingmittel für wenig Geld. Das Mausen lässt die Katze, die seit März auch hierzulande erworben werden kann, genauso wenig – Fiat 500, Opel Mokka oder BMW Mini sind das Terrain, in dem sie wildern wird. Vertrieben wird der chinesische Kleinwagen von der Frey Import Services GmbH mit Sitz im hessischen Friedberg, die mit Mitsubishi schon viele Jahrzehnte sehr erfolgreich ist.
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Der Vision Zero Staus, Zero Unfälle näher kommen
Grüne Welle, keine Staus. Das Dorado aller Autofahrer. Gleichzeitig der Optimalfall für unfallfreies Fahren, weniger Emissionen und weniger Partikel durch Reifenabrieb. Damit solche Szenarien keine Schimäre bleiben, entwickeln IT Spezialisten wie Fujitsu und PTV GmbH ausgefeilte Programme, die sich KI und Quanten-Computing zunutze machen.
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Argusaugen für Transporter
Von Dr. Susanne Roeder
Bild von wal_172619 auf Pixabay
Sicherheitssysteme am Automobil können lebensrettend sein. Das gilt auch für den Abbiegeassistenten. Der muss so programmiert sein, dass seine Software im bisweilen engen und unübersichtlichen Stadtbetrieb nicht unaufhörliches Piepen oder andere Warnsignale auslöst.
Erst kürzlich kam ein sehr betagter Fußgänger zu Tode, weil ein Transporter ihn in einer kleinen Straße mit seinem Außenspiegel zu Fall brachte – ihn vielleicht übersah oder den Abstand zur Person falsch einschätzte.
Hätte ein gängiger Abbiegeassistent diesen Unfall verhindern können? Dessen Software ist zunächst auf Fahrradfahrer ausgelegt, soll diese erkennen und auf sie hinweisen. Dafür ist in der Software eine gewisse Geschwindigkeit hinterlegt. Das System erkennt sich bewegende Gegenstände und deren Richtung, also den parallel fahrenden Radfahrer. Wenn ein Lieferwagen, der mit diesem System ausgerüstet ist, nach rechts abbiegen will, wird der Fahrer gewarnt und auf den Radfahrer hingewiesen.
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Markanter Individualist
Lexus NX 450h+ und Lexus NX 450h mischen munter mit im mittleren Luxussegment
Länger, größer, weiter, mehr Infotainment, SUV. Das gilt auch für den Lexus NX 450 in der zweiten Generation, der erstmals auch als Vollhybrid – daher h+ – vom Band läuft. Geländewagen sind hierzulande bei den Kunden sehr beliebt, obwohl die meisten selten bis nie ins Gelände fahren. Die Zahl der Neuzulassungen hat sich seit 2016 gut verdoppelt. Mehr als jeder vierte Neuwagen war laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) 2021 ein SUV (25,4 %).
Vielleicht liegt die Beliebtheit von SUV an der alternden Bevölkerung, die den erhöhten Blick und die Sitzposition und ein vergleichsweise leichteres Ein- und Aussteigen schätzt? Wobei: Vor Kindergärten kann man trefflich studieren, welche SUV Marken angesagt sind. Limousinen bilden am Straßenrand fast schon die Ausnahme, geschweige denn Kleinwagen. Dabei schraubt Deutschland stark zurück, was Parkraum und Straßenflächen für Fahrzeuge zumindest in Städten betrifft.
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Solider Allrad-Kumpel nicht nur für den Alltag
Ein Freund, ein guter Freund
Die Fördersummen für den Mix aus Verbrenner und Elektromaschine, den sogenannten Plug-in-Hybrid (PHEV), also den mit Steckvorrichtung für externes Laden, sollen Ende des Jahres auslaufen, die für reine Elektrofahrzeuge sukzessive runtergefahren werden. Der Mild Hybrid wurde nie gefördert, denn in seinem Wesen ist er ein Verbrenner, der über interne Rekuperation für ein Minimum rein elektrischen Fahrens sorgt, daher milder Hybrid im Sinne von kaum. Soviel vorab: Wir schätzen die hybriden Fahrzeuge, einfach weil die Ladesäulen zu häufig belegt sind, die Ladedauer immer noch zu wünschen übrig lässt, will man schnell von A nach B kommen, was schon ohne Laden angesichts zunehmender Grünphasen für Fußgänger, Verringerung von Spuren für Autos und einem Dschungel an Geschwindigkeitsbeschränkungen ohnehin zur Geduldsprobe wird.
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- Dr. Susanne Roeder
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Welcher Typ sind Sie?
Bosch starker Verfechter der Technologieoffenheit, damit alle unterwegs sein können
Wie besessen arbeiten Hersteller wie Zulieferer daran, die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen auf der ganzen Welt zu lösen – mit dem Ziel der Nachhaltigkeit, der CO2 Neutralität und der emissionsfreien Mobilität. Dass das nicht von jetzt auf gleich geht und auch wegen der höchst ambitionierten Zahlen alles andere als leicht zu erreichen ist, darüber herrschte beim 22. FKFS Symposium in Stuttgart mit diesmal über 500 internationalen Teilnehmern allgemeine Einigkeit.
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- Dr. Susanne Roeder
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André Casal Kulzer im Gespräch mit Dr. Susanne Roeder über die Mobilität von übermorgen
Der Neue im Professorentrio am FKFS trägt den geänderten Titel Professor für Fahrzeugantriebssysteme ab dem 01.10.2022 statt wie bisher Fahrzeugantriebe. Das ist Ausdruck dafür, dass es schon jetzt und auch in Zukunft vielerlei Mobilitätsantriebe zu erforschen und anzubieten gilt.
Es werde nicht mehr den einen Antrieb geben, sagt der promovierte Diplom-Ingenieur André Kulzer, seit diesem Jahr einer des Professorentrios am FKFS (Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart) und dort auch Vorstandsmitglied. Davor war er bei der Porsche AG und unter anderem für Antriebskonzepte in der Vorentwicklung verantwortlich.
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- Uwe Mahla
- Kategorie: Motorsport
Nur noch wenige Wochen trennen uns vom Beginn einer neuen Formel-1-Saison. Da kommt mir u.a. ein wesentlicher Unterschied zwischen dem Beginn der 80er-Jahre und heute in der Informationsübermittlung in den Sinn.
Als junger Motorsport-Journalist wurde ich 1981 bei BMW eingestellt mit der Aufgabe, das geplante erste Formel 1-Engagement kommunikativ vorzubereiten und dann zu betreuen. Ich erinnerte mich an meine ersten Tage im Einsatz an der Rennstrecke, als mich vor einiger Zeit bei einer Grand Prix-TV-Übertragung dieser Kommentar aufhorchen ließ. Einer der Formel 1-Matadore war, bis dahin an aussichtsreicher Stelle rangierend, ausgefallen. Wenig später meldet der Fernseh-Kommentator: „Wir kriegen gerade eine Whatsapp. Ausfallgrund war ein Hydraulikproblem.“ Oder so ähnlich.
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Ich seh’ den Sternenhimmel
Polestar? Mit dem Namen können manche Autofahrer nichts anfangen. Das wird sich ändern. Denn die schwedische Marke, die sich unlängst von Volvo losgesagt hat und hinter der wie bei Volvo der zig milliardenschwere chinesische Autohersteller Geely steckt, fällt auf im Straßenverkehr und auf den Parkplätzen. Das liegt wesentlich daran, dass CEO Thomas Ingenlath seines Zeich(n)ens Designer ist und die Premiummarke mit seinem Team rasant gen POLEposition drängt.
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